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Ab sofort gibt es den Quasi-Klassiker „PUNKTOWN“ nach Jeffrey Thomas im Streaming:
LAUSCH haben alle neun Episoden bei Spotify veröffentlicht.

Damit haben Alt-Fans, wie neue Genrefreunde die Möglichkeit, eine der -für mich- besten inszenierten Lesungen ever (wieder) zu hören.

Gelesen und gespielt werden diese unglaublich eigenwilligen, aber gerade deshalb unglaublich starken Geschichten unter anderem von Dietmar Wunder, Gerrit Schmidt-Foß, Jan Spitzer, Jürgen Holdorf und Heike Schrötter.

» Zu den Folgen auf Spotify.


Folgen- und Episodenübersicht:

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Vol. 1

Paxton ist ein Schmelztiegel hunderter verschiedener Rassen, eine grelle Ansammlung von Aliens, Robotern, Mutanten und Menschen, mit allen daraus resultierenden Besonderheiten und kulturellen Konflikten. Hier werden verstümmelte Klone als Kunstobjekte erschaffen, Morde als religiöse Aufgabe verstanden und Menschen als Bibliothek des Leidens benutzt – eine Megalopolis, für die ihre Bewohner nur einen Namen haben: PUNKTOWN.

Ein Profiler mit einem implantierten, photographischen Gedächtnis wird von der Last der unaufhörlichen Bilderflut erdrückt; ein junges Künstlerpaar muss feststellen, was es heißt, eine lebendige Installation an einen rüden Geschäftsmann zu verkaufen und ein Einsatzkommando hat einen außerirdischen Tierhändler zu stellen, ohne auch nur im Geringsten zu wissen, wie dieser aussieht.

In bizarren, bisweilen grotesken Bildern zeichnet Jeffrey Thomas seine Fabeln über Wahrnehmung, Kunst und Tod. Mal deprimierend, mal erschreckend und immer verstörend sonderbar, beleuchtet PUNKTOWN die ebenso aktuellen, wie zeitlosen Fragen des Menschseins und der Zivilisation.

Drei Kurzgeschichten aus der düsteren Megalopolis PUNKTOWN, dem futuristischen Sodom und Gomorra, mit unzähligen Türmen zu Babel, inszeniert und musikalisch illustriert von Günter Merlau.

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Vol. 2

Ein Hassableiter absorbiert die negativen Emotionen des Büroangestellten Cardiff. Aber wie lange kann die kleine Figur den schwelenden Hass wirklich von seinem Ziel ablenken?

Klonkünstler Drew lernt schmerzhaft, dass Narzissmus und Selbsthass nur allzu dicht beieinander liegen und in einem der heruntergekommensten Viertel der Stadt treibt ein unheimlicher Schwarm von Mutantenjungen sein Unwesen, dessen Ursprung eine grausame Überraschung für den Bürgerwehrchef Junk bereithält.

Drei weitere Kurzgeschichten aus PUNKTOWN, der Megalopolis am Abgrund der menschlichen Seele.
Aus der Feder von Jeffrey Thomas, inszeniert und musikalisch illustriert von Günter Merlau.

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Vol. 3

Zeit der Häutung
In Paxton, besser bekannt als PUNKTOWN, traut man besser keinem Fremden. Aber was, wenn man nicht mit Sicherheit sagen kann, wer wirklich ein Fremder ist? Die junge Norah hat sich ihr Gedächtnis verändern lassen, um grauenvolle Erfahrungen aus ihrem Leben auszuradieren… doch die Angst ist geblieben und nun weiß sie nicht mehr wem sie eigentlich gilt…

Tanz des Ugghiutu
Die junge, rebellische Tänzerin Aneet möchte den uralten, rituellen Tanz zur Beschwörung des kalianischen Gottes Ugghiutu als Auflehnung gegen die streng religiöse Lebenspraxis ihrer “Landsleute” inszenieren. Doch die Aufführung endet in einer blutigen Katastrophe und Aneets Geliebte muss das wahre Grauen erkennen, das hinter dem Fundamentalismus der Kalianer lauert.

Wakizashi
Rituelle Morde sind in PUNKTOWN eigentlich genauso durch das Gesetz verboten, wie Selbstjustiz – doch nicht immer sind religiöse Freiheit und Politik klar voneinander zu trennen. Die Fälle zweier Häftlinge führen den Gefängniswärter Soko zurück zu seinen eigenen kulturellen Wurzeln und auf den moralischen Abgrund zu der zwischen Recht und Gerechtigkeit klafft.


Coverabbildungen © LAUSCH Medien

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