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Adam Silveras „More Happy Than Not“ im August als Hörbuch

Adam Silveras Debütroman More Happy Than Not erscheint am 17.08.2022 als Hörbuch bei der Hörcompany. Dies ist nach dem der Umsetzung von Silveras Bestseller Am Ende sterben wir sowieso bereits die zweite Adaption des Verlags.

Gelesen wird das Hörbuch von Jonas Minthe.

Worum geht's?

»Aaron beschließt, endlich alles für immer zu vergessen: den Suizid seines Vaters, seinen eigenen Selbstmordversuch kurz darauf, die Hoffnungslosigkeit in dem Viertel, in dem er aufwächst. Vor allem aber die unerwiderte Liebe zum coolen, unbekümmerten Thomas, gerade als er glaubte, darin sein Glück zu finden. Mit Hilfe einer neuartigen Gehirnmanipulation will er seine Erinnerungen an alles, was war, und alles was er ist, auslöschen lassen. Doch auf schmerzlichste Weise muss er lernen, dass das Herz sich erinnert, auch wenn der Verstand längst vergessen hat …«
– Inhaltsangabe des Verlags

Silveras Stärke ist vor allem seine feinfühlige Erzählweise und die Liebe zu seinen Charakteren. Als schwuler Own-Voice-Autor hat er natürlich den Vorteil, dass er die Herausforderungen, vor denen queere Menschen immer noch stehen, sowie deren Auswirkungen sehr gut kennt.

Nachdem bereits Am Ende sterben wir sowieso (dessen TV-Umsetzung übrigens von Bridgerton-Schöpfer Chris van Dusen umgesetzt wird¹), sowie im kommenden Monat dann More Happy Than Not veröffentlicht sind, bleibt zu hoffen, dass auch Silveras Zusammenarbeit mit Becky Albertalli (die u.a. Romanvorlage zu Love, Simon schrieb), Was ist mit uns als Hörbuch umgesetzt wird.

Aus Adam Silveras Nachwort:

More Happy Than Not ist mein Debütroman, und es gab eine Zeit, in der ich glaubte, dass dieses Buch niemals von anderen gelesen werden würde. Doch hier ist es. Ich hoffe, du kannst dich mit Aarons Geschichte identifizieren, auch wenn du nicht queer bist, denn letztendlich geht es in diesem Buch um die Suche nach dem Glück – und die ist universell. Wenn du je etwas Schlimmes erlebt hast, was du am liebsten vergessen würdest, kannst du dich bestimmt in Aaron hineinversetzen.

Und obwohl wir unser Happy End nicht immer selbst in der Hand haben, können wir doch lernen, mit den Karten, die uns das Leben ausgeteilt hat, eher glücklich als unglücklich zu sein.

Um ehrlich zu sein, habe ich More Happy Than Not für mich selbst geschrieben. Ich hätte mir niemals träumen lassen, dass dieses Buch einmal so vielen Menschen etwas bedeuten würde. Im Laufe der Jahre haben sich immer wieder Leser und Leserinnen mir gegenüber geoutet, mir geschrieben, dass Aaron ihr Leben verändert hat, und mir Fan-Art oder ihre Tattoos von Motiven aus dem Buch gezeigt. Diese außergewöhnlichen Erlebnisse sorgen dafür, dass ich nie aufhören werde, queere Geschichten für euch zu schreiben.

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